Fotos: Mim Schneider
nächste Spieltermine:
23.04.2026 | Eine Arbeiterin – Leben, Alter und Sterben | Neues Schauspiel Leipzig | 20 h
24.04.2026 | Eine Arbeiterin – Leben, Alter und Sterben | Neues Schauspiel Leipzig | 20 h
25.04.2026 | Eine Arbeiterin – Leben, Alter und Sterben | Neues Schauspiel Leipzig | 20 h
24.04.2026 | Eine Arbeiterin – Leben, Alter und Sterben | Neues Schauspiel Leipzig | 20 h
25.04.2026 | Eine Arbeiterin – Leben, Alter und Sterben | Neues Schauspiel Leipzig | 20 h
12.03.2026
22.08.2025
Eine Arbeiterin
Leben, Alter und Sterben
nach dem Buch von Didier Eribon | aus dem Französischen von Sonja Finck
in einer Bühnenfassung von Christian Hanisch und Johann Christoph Awe
Spiel: Rebecca Thoß & Armin Zarbock
Regie: Christian Hanisch
Dramaturgie: Johann Christoph Awe
Assistenz: Hannah Kraus
“Ich war ein Sohn, jetzt bin ich keiner mehr.”
Eigentlich wollte der französische Autor Didier Eribon seine Mutter regelmäßig im Pflegeheim in einem kleinen Ort in der Champagne besuchen. Doch sie stirbt wenige Wochen nach ihrem Umzug. Ein Ereignis, das zum Ausgangspunkt für eine Reise in die Vergangenheit wird.
Was bleibt am Ende eines langen Lebens? Zwischen Fabrikarbeit und vom Betriebsrat organisierten Gruppenreisen. Gewerkschaftsversammlungen und Groschenromanen. Häuslicher Gewalt und Alltagsrassismus. Finanzieller Not und unerreichbaren Träumen. Das Leben einer Arbeiterin.
Das Stück erzählt von Altersarmut und Einsamkeit. Von den Zuständen in Pflegeheimen und wie es ist, plötzlich dort zu wohnen. Von Müttern und Söhnen. Von Familie und Herkunft. Und nicht zuletzt von der scheinbar untergegangenen Welt der Arbeiterklasse.
in einer Bühnenfassung von Christian Hanisch und Johann Christoph Awe
Spiel: Rebecca Thoß & Armin Zarbock
Regie: Christian Hanisch
Dramaturgie: Johann Christoph Awe
Assistenz: Hannah Kraus
__________________________________________________________
Premiere: 01. Oktober 2025
__________________________________________________________
Eigentlich wollte der französische Autor Didier Eribon seine Mutter regelmäßig im Pflegeheim in einem kleinen Ort in der Champagne besuchen. Doch sie stirbt wenige Wochen nach ihrem Umzug. Ein Ereignis, das zum Ausgangspunkt für eine Reise in die Vergangenheit wird.
Was bleibt am Ende eines langen Lebens? Zwischen Fabrikarbeit und vom Betriebsrat organisierten Gruppenreisen. Gewerkschaftsversammlungen und Groschenromanen. Häuslicher Gewalt und Alltagsrassismus. Finanzieller Not und unerreichbaren Träumen. Das Leben einer Arbeiterin.
Das Stück erzählt von Altersarmut und Einsamkeit. Von den Zuständen in Pflegeheimen und wie es ist, plötzlich dort zu wohnen. Von Müttern und Söhnen. Von Familie und Herkunft. Und nicht zuletzt von der scheinbar untergegangenen Welt der Arbeiterklasse.
Tickets
Aufführungsrechte für die deutsche Übersetzung Suhrkamp Verlag, Berlin. Nach »Vie, vieillesse et mort d’une femme du peuple« von Didier Eribon, herausgegeben von Éditions Flammarion, Paris 2023.
Diese Produktion wird gefördert von der Stadt Leipzig.
28.08.2024
05.03.2024
Die Geister von Ouistreham
nach dem Buch Le quai de Ouistreham von Florence Aubenas | Uraufführung
in einer Bühnenfassung von Christian Hanisch und Johann Christoph Awe
in einer Bühnenfassung von Christian Hanisch und Johann Christoph Awe
Spiel: Jennifer Demmel, Thomas Deubel & Verena Noll
Regie: Christian Hanisch
Dramaturgie: Johann Christoph Awe
Assistenz: Leopold Noll
Stundenlanges Warten auf dem Flur des Jobcenters und skurrile Dates im Supermarkt. Die Angst, von der Liste gestrichen zu werden und der Traum vom eigenen Pizza-Wagen. Wo gibt es günstiges Bratenfleisch? Und was ist eigentlich eine Einscheibenmaschine?
Die französische Journalistin Florence Aubenas meldet sich unter ihrem richtigen Namen, aber mit gefärbten Haaren und Brille, in einer Stadt in Nordfrankreich arbeitslos. Sie findet einen Job als Reinigungskraft auf einer Fähre – allerdings nur stundenweise und zu einem Hungerlohn. Also müssen weitere Jobs her, und so hetzt Aubenas bald stets vollkommen übermüdet von einem Putzauftrag zum nächsten.
Reinigungskräfte arbeiten im Verborgenen wie Geister. Ihre Arbeitszeiten überschneiden sich kaum mit den Arbeitszeiten der meisten anderen Menschen. Die Jobs sind meist schlecht bezahlt, stressig, gesundheitsgefährdend und nicht sehr angesehen. Die Inszenierung beschäftigt sich mit den Menschen dahinter, indem sie Florence Aubenas’ Erfahrungsbericht über prekäre Arbeit als Gespenstergeschichte erzählt.
Regie: Christian Hanisch
Dramaturgie: Johann Christoph Awe
Assistenz: Leopold Noll
__________________________________________________________
Premiere: 05. April 2024
__________________________________________________________
Die französische Journalistin Florence Aubenas meldet sich unter ihrem richtigen Namen, aber mit gefärbten Haaren und Brille, in einer Stadt in Nordfrankreich arbeitslos. Sie findet einen Job als Reinigungskraft auf einer Fähre – allerdings nur stundenweise und zu einem Hungerlohn. Also müssen weitere Jobs her, und so hetzt Aubenas bald stets vollkommen übermüdet von einem Putzauftrag zum nächsten.
Reinigungskräfte arbeiten im Verborgenen wie Geister. Ihre Arbeitszeiten überschneiden sich kaum mit den Arbeitszeiten der meisten anderen Menschen. Die Jobs sind meist schlecht bezahlt, stressig, gesundheitsgefährdend und nicht sehr angesehen. Die Inszenierung beschäftigt sich mit den Menschen dahinter, indem sie Florence Aubenas’ Erfahrungsbericht über prekäre Arbeit als Gespenstergeschichte erzählt.
Gefördert von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. Gefördert vom Kulturamt der Stadt Leipzig.
Die Aufführungsrechte liegen bei MEDIATOON AUDIOVISUAL RIGHTS (Paris).
14.07.2023
22.03.2023
Cyrano de Bergerac
frei nach Edmond Rostand
Schauspiel: Jennifer Demmel, Ulrich Faßnacht, Karoline Günst, Felix Kerkhoff, Jakob Seidel
Musik: Sophia Günst, Jakob Seidel
Regie: Elisa Jentsch, Christian Hanisch
Assistenz: Jakob Seidel
____________________________________________________
Termine: 11. | 12. | 13. April 2023 | 20 Uhr
____________________________________________________
Cyrano de Bergerac ist Fechterin in der Leibgarde des Königs,
außerdem ist sie eine scharfzüngige Dichterin und stellt mit ihrer
Reimkunst alle anderen in den Schatten. Sie wird wegen ihrer spitzen
Zunge, die wie ein Degen töten kann, bewundert und gefürchtet.
Eigentlich könnte es nicht besser laufen.
Cyrano ist zudem
verliebt in Rocky, den jungen Mann aus der ersten Reihe. Der sitzt
dort jeden Abend und genießt das Stück. Cyrano himmelt ihn an. Auch
die gerade frisch in die Garde aufgenommene Christiane hat ein Auge
auf Rocky geworfen und Rocky, wie es scheint, auf sie. Ausgerechnet
Cyrano soll nun vermitteln. Im Auftrag von Christiane versucht sie,
Rocky mit ihrer ausgefeilten Dichtkunst zu beeindrucken. Cyrano
schreibt nun die schönsten Liebesgedichte für Rocky, die Rocky im
Glauben, dass sie von Christian stammen, begeistert entgegen nimmt.
Dass dieser Handel nicht gut enden kann, ahnen wir bereits. Bleibt
nur zu hoffen, dass keiner stirbt und nicht irgendjemand ins Kloster
muss.
Das
diesjährige Sommertheater des Werk 2 widmet sich dem
tragisch-komischen Versdrama von Edmond Rostand. Der besondere Kniff:
Cyrano und Christian werden zur Frau und das Liebesobjekt der beiden
zum Mann. Das bekannte Stück präsentiert sich so in neuer
Perspektive. Mit jeder Menge Witz, Tragik und Leidenschaft wirbeln
die Worte durcheinander wie Degenklingen. Zwischen Poetry Slam,
Spoken Word und European Song Contest wird auf der Bühne gereimt,
geschmachtet und gesungen bis die Liebe, der Tod oder der Arzt kommt.
Hier geht's zu den Tickets & den Infos.
![]() |
© Mathias Schäfer, Christian Hanisch |
Labels:
christian hanisch,
cyrano de bergerac,
das üz,
elisa jentsch,
jennifer demmel,
karoline günst,
leipzig,
sommertheater,
sophia günst,
theater,
ulrich faßnacht,
werk 2
02.03.2023
Ein Mann seiner Klasse
nach dem Roman von Christian Baron
in einer Bühnenfassung von Christian Hanisch und Johann Christoph Awe
Spiel: Jennifer Demmel & Armin Zarbock
Live-Musik: Jakob Seidel
Regie: Christian Hanisch
Dramaturgie: Johann Christoph Awe
Assistenz: Marthe Gappert
Produktion: Susann Schreiber
Ein Mann seiner Klasse ist der autobiographische Debütroman von Christian Baron. Darin erzählt er die Geschichte seiner westdeutschen Kindheit in den 1990ern: Alkoholkranker und gewalttätiger Vater. Depressive Mutter.
Ein Aufwachsen zwischen Angst und kleinen Momenten des Glücks. Zwischen Armut und Hoffnung. Zwischen Krebs und Kelly Family. Wo eine Portion Pommes die Welt bedeutet und ein falsches Wort den nächsten Schlag ins Gesicht. Wo Feen die Rettung sein können und Cinderella Unheil bringt.
Es ist die Geschichte eines “Königssohns”, der zum “Klassenverräter” wird. Einer Klasse, die ihn sein Leben lang nicht loslassen wird. Die Inszenierung erzählt von Menschen, deren Schicksal in Medien und Politik kaum vorkommt.
Spiel: Jennifer Demmel & Armin Zarbock
Live-Musik: Jakob Seidel
Regie: Christian Hanisch
Dramaturgie: Johann Christoph Awe
Assistenz: Marthe Gappert
Produktion: Susann Schreiber
____________________________________________________
Premiere: 17. März 2023
____________________________________________________
Ein Aufwachsen zwischen Angst und kleinen Momenten des Glücks. Zwischen Armut und Hoffnung. Zwischen Krebs und Kelly Family. Wo eine Portion Pommes die Welt bedeutet und ein falsches Wort den nächsten Schlag ins Gesicht. Wo Feen die Rettung sein können und Cinderella Unheil bringt.
Es ist die Geschichte eines “Königssohns”, der zum “Klassenverräter” wird. Einer Klasse, die ihn sein Leben lang nicht loslassen wird. Die Inszenierung erzählt von Menschen, deren Schicksal in Medien und Politik kaum vorkommt.
Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.
Wiederaufnahme gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und vom Kulturamt der Stadt Leipzig.
In Kooperation mit dem WERK 2
Aufführungsrechte: Ullstein Buchverlage GmbH, vertreten durch Felix Bloch Erben GmbH & Co. KG.
Abonnieren
Kommentare (Atom)

.jpg)






